Als Kazim Akboga zur verabredeten Uhrzeit aus seiner Haustür in Neukölln kommt, gehen gerade drei jugendliche Mädchen vorbei. Erst schmunzeln sie, dann ruft eine: „Is mir egal!“, worauf alle lachen und sich schüchtern nach Akboga umdrehen. Der 33-Jährige grinst: „Hier ist das schon lange so“, sagt er. Junge Leute mit Migrationshintergrund, so bezeichnet er seine bisherige Zielgruppe, die ihn nach Selfies fragt, dem Autogramm der Gegenwart. Vor einer Woche hat sich die Zielgruppe schlagartig vergrößert.

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