Präsident des Brandenburger Verfassungsschutzes Jörg Müller.
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imago images/Martin Müller

Potsdam  - Die Zahl all jener, die vom Brandenburger  Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft werden, hat im Jahr 2019 einen neuen Rekordstand erreicht. Im Jahr davor waren es noch 1675, dann stieg die Zahl auf 2765. Das ist der höchste Stand, seit diese Daten nach dem Ende der DDR erfasst werden. Diese Zahl nannte Innenminister Michael Stübgen (CDU) bei der Vorstellung des alljährlichen Verfassungsschutzberichts am Montag in Potsdam. Er sagte: „Die Zahlen und Entwicklungen sind sowohl besorgniserregend als auch heftig.“

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