Dass ein Kaufhaus weder Rolltreppen noch Schaufenster braucht, hat hierzulande vor allem Zalando bewiesen. Längst genügt ein Handy, um Mode kaufen zu können. Innerhalb von nur neun Jahren wuchs das einst als Online-Schuhversand gestartete Unternehmen zur führenden Shopping-Plattform für Mode in Europa. Jetzt will Zalando einen weiteren Teil des klassischen Kaufhaus-Sortiments in seine virtuellen Regale legen: Beauty-Produkte.

„Für uns ist das der nächste logische Schritt“, sagt Zalandos Co-Chef Rubin Ritter. „Weil es die Wünsche unserer Kunden widerspiegelt.“ Im nächsten Frühjahr soll es losgehen. Dann will man die Chancen des Onlinehandels in diesem Bereich nutzen und das eigene Modesortiment ergänzen.

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