Es sind dann mehr als 5000 Demonstranten, die sich am Sonntag an dieser Kunstaktion beteiligt haben. Unter dem Motto „Die Toten kommen“ wollten die Aktivisten des Künstlerkollektivs „Zentrum für politische Schönheit“ den Platz vor dem Kanzleramt zum Mahnmal für den unbekannten Flüchtling machen, zu einem Gräberfeld für die „Opfer der politischen Abriegelung Europas“. Ursprünglich sollte ein Bagger ein Loch graben, damit dort symbolisch ein Sarg beigesetzt wird.

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