Über 100 kunstblutverschmierte Möchtegernmonster trafen sich am Samstag beim Berliner "Zombie Walk" an der Klosterstraße in Mitte und lehrten Passanten mit ihrem Tanz das Gruseln.

"Zombie Walks" finden jedes Jahr weltweit in vielen Städten statt, in Deutschland unter anderem in Köln, Frankfurt, Dortmund, Hamburg, München oder Hannover. Wer mitlaufen will, muss sich an die Regeln halten: Es wird darauf geachtet, Unbeteiligte nicht zu behelligen, die Umwelt nicht zu verschmutzen und keine Sachen zu beschädigen.

Der erste “Zombie Walk” fand im Oktober 2003 in Toronto statt – mit lediglich sechs Teilnehmern. Den offiziellen Rekord hält laut Guiness Buch der New Jersey Zombie Walk vom 5. Oktober 2013 mit fast 10.000 Teilnehmern (Stand September 2014), der inoffizielle Weltrekord liegt sogar bei über 30.000 Zombies. (BLZ)