Berlin - Nashörner mögen Reiskuchen mit Rosinen. Tapire, Affen und Vögel auch. Bert Schulz (23), steht in der Futterküche des Berliner Zoos, es ist 5.30 Uhr. Er rührt in fünf großen Edelstahltöpfen. Jeder fasst acht Liter Inhalt. Noch ist dieser ein weißlich-schleimiger Brei. Eine halbe Stunde später wird er fest sein – und, gestürzt und abgekühlt, stattliche Reiskuchen ergeben. Die erinnern ein wenig an große runde Käse. „Mineralstoffkalk, Bierhefe, Bruchreis, teilweise auch Rosinen“, zählt Schulz einige der Inhaltsstoffe auf.

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