Anna Alboth hofft, dass es am Mittwoch in Sarajevo wieder so ein Moment werden könnte. Einer von den Augenblicken, für die sich das, was sie seit knapp drei Monaten jeden Tag tut, lohnt. Einer, der das viele Laufen, die Wunden an den Füßen, die Minusgrade und die harten Nachtlager auf Turnhallenfußböden vergessen macht. Einer, der die Zweifler an ihrem Fußmarsch nach Syrien verstummen lässt. Der Anna Alboth Recht gibt.

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