Dicke Luft auf dem Kaiserdamm. Wie kann Berlin das Klima schützen – ohne funktionsunfähig zu werden? Diese Frage blieb im Parlament ausgespart.
Foto: dpa/Michael Kappeler

Berlin  - Regine Günther muss damit leben, dass sie sich immer wieder Vorwürfe anhören muss. Am Donnerstag war es erneut so weit. Die Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz musste sich von Vertretern der Volksinitiative Klimanotstand Berlin heftige Kritik gefallen lassen. Luise Neumann-Cosel, eine der Sprecherinnen, richtete das Wort direkt an die Grünen-Politikerin. „Es gibt nicht nur einen Notstand beim Klima, sondern auch einen Notstand in Ihrem Haus! Das liegt daran, dass Sie nicht genug getan haben und nicht genug tun“, so die Klimaaktivistin.

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