Mitte - Sie sehen niedlich aus, fahren mit Strom – und sie werden immer mehr. Kleine Elektrobusse, die keine Fahrer brauchen, breiten sich in Berlin aus. Das Charité-Gelände im Bezirk Mitte wird Schauplatz eines Modellprojekts, bei dem mehrere autonome Fahrzeuge Fahrgäste befördern. Weitere Versuche werden vorbereitet. Zudem ist geplant, die erste Buslinie dieser Art in Berlin noch in diesem Jahr zum Bahnhof Südkreuz zu verlängern. Dann würden fahrerlose Bus-Shuttles erstmals in dieser Stadt nicht nur auf Privatgelände, sondern auch auf öffentlichen Straßen fahren. „Solche Versuche sind wichtig, um Erfahrungen mit diesem Verkehrssystem der Zukunft zu sammeln“, sagte der Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar.

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