Berlin - Eigentlich hätte der vorige Freitag einer der besten Tage seit Langem für Hartmut Mehdorn sein können. Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg (FBB) tagte, nachmittags um halb fünf war Pressekonferenz, und zum ersten Mal in seinen zwanzig Monaten im Amt konnte Mehdorn einen Erfolg verkünden: eine konkrete Terminplanung bis zur Eröffnung des Hauptstadtflughafens BER, der seit zweieinhalb Jahren ungenutzt und unvollendet vor sich hin dämmert. Ein Triumph war es nicht, dafür ist die Zeitspanne von drei Jahren, bis der Verkehr beginnen kann, zu lang. Aber immerhin: Das Projekt, das für die Hauptstadt längst zum Trauma geworden ist, hat wieder eine Perspektive.

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