Sie spielt am liebsten Liszt, Prokovjew und Beethoven. Daniel Barenboim zählt zu ihren Förderern. Anastassiya Dranchuk hat einmal erzählt, dass der Generalmusikdirektor sie einst im Übungsraum des Konzerthauses am Gendarmenmarkt gehört habe. Die junge Pianistin spielte gerade Liszts „Mephistowalzer“. Barenboim lud sie zum Vorspielen ein. Es schien, als würde Anastassiya Dranchuk von ihrer bisherigen Heimatstadt Berlin aus eine glanzvolle Karriere machen.

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