Berlin - Es wurde laut vor dem Amtssitz von Verkehrssenatorin Regine Günther (für Grüne), Sprechchöre „Uber raus“ hallten über die Straße Am Köllnischen Park. Hunderte Taxifahrer demonstrierten am Donnerstag gegen den Fahrvermittlungsdienst Uber, Hermann Waldner, Vizepräsident des Bundesverbands Taxi: „Wir wollen, dass Uber ganz aus der Stadt verschwindet.“

Wie berichtet, klagen Taxiverbände über unlauteren Wettbewerb durch Uber und verlangen von Günther, gegen Rechtsverstöße vorzugehen. So besteht für Mietwagen mit Fahrer, die von Uber und anderen Diensten an Kunden vermittelt werden, eine Rückkehrpflicht. Das bedeutet, dass sie nach jeder Fahrt zum Firmensitz zurückkehren müssen. Es sei denn, es kommt sofort ein neuer Auftrag. Tatsächlich würden Uber-Fahrer diese Pflicht missachten, kontrolliert werde das nicht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.