Sein Büro in der Küstenstadt Herzliya ist dekoriert mit Fotos aus besseren Zeiten. Yitzhak Rabin mit seiner Zigarette oder Schimon Peres im Gespräch mit Yassir Arafat – all jene sind da zu sehen, deren Namen mit dem Osloer Friedensabkommen von 1993 verknüpft sind. Jossi Beilin hatte es ausgehandelt. Von der Politik hat Beilin sich verabschiedet, er besitzt eine Consulting-Firma. Aber er bleibt für den Friedensprozess engagiert. Die neuen Gespräche zwischen Israelis und Palästinensern stimmten ihn optimistisch, sagt er.

Was halten Sie als israelischer Architekt des Osloer Friedensabkommens von einem Verhandlungsneustart, bei dem sich die Konfliktpartner nur darauf einigen konnten, sich in keiner Kernfrage einig zu sein?

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