Über die Aufarbeitung rechtsextremer Verbrechen wird zurzeit viel gesprochen: nicht nur über Neonazis und den Prozess gegen den „Nationalsozialistischen Untergrund“. Aufsehen erregen auch die Ermittlungen gegen Täter aus der NS-Zeit. Eine angeblich neue Namensliste enthält die Namen von fünfzig Wärtern des Konzentrationslagers Auschwitz, die noch am Leben sind. Erst kürzlich wurde ein 93-Jähriger in Untersuchungshaft genommen, der Koch in Auschwitz war. Deutschland, so scheint es, ist auf einem guten Weg bei der Aufarbeitung seiner Nazivergangenheit, wie vor Kurzem auch das Simon-Wiesenthal-Center bestätigte.

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