Es gibt viele Möglichkeiten, Nino Haratischwilis Roman „Das achte Leben (für Brilka)“ zu illustrieren. Eine kleine Auswahl sieht man auf dem Schutzumschlag und dem Vorsatzpapier auf den inneren Buchdeckeln: eine Tänzerin, Kinder, sowjetische Denkmäler, ein Auto. Schokolade gehörte unbedingt noch dazu, heiße Schokolade, deren Geschmack und Duft in diesem Roman wiederholt wie ein Katalysator wirkt – als ein magisches Werkzeug in den Händen der Erzählerin. Mit einem Schokoladenfabrikanten im alten Russland, der für die Revolutionäre als verdorbener Bourgeois galt, hat alles angefangen. Sein Geheimrezept wird über die Frauen der Familie vererbt.

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