Ältester Hund der Welt ist tot: So wurde Pebbles 22 Jahre alt

Die Hündin Pebbles brachte insgesamt 32 Welpen zur Welt. Das Geheimnis ihres langen Lebens? Es könnte in ihrer ungewöhnlichen Diät liegen.

Ein Foxterrier
Ein Foxterrierdpa/Uwe Anspach

Der laut Guinness World Records älteste Hund der Welt ist gestorben. Die Foxterrier-Hündin mit dem Namen Pebbles starb im Alter von 22 Jahren eines natürlichen Todes in ihrem Zuhause, wie ihre Besitzerin Julie Gregory im Onlinedienst Instagram schrieb. Das Tier wurde am 28. März 2000 im US-Bundesstaat New York geboren und verbrachte den größten Teil seines Lebens in South Carolina.

In den vergangenen zehn Jahren hatten die Besitzer von Pebbles die Hündin mit Katzenfutter gefüttert. Im Laufe ihres Lebens brachte die rund zwei Kilogramm schwere Pebbles 32 Welpen zur Welt. Guinness World Records hatte das Tier erst im vergangenen Mai zum ältesten Hund der Welt ernannt, nachdem die Besitzer festgestellt hatten, dass ihr Tier älter war als der bisher offiziell älteste Hund, ein 21-jähriger Chihuahua namens TobyKeith.

Country-Musik und Schaumbäder

„Bobby saß auf der Couch, und Freunde und Verwandte riefen an und schrieben SMS, weil sie einen Bericht über einen 21-jährigen Hund gesehen hatten, der den Rekord hält“, sagte Julie Gregory damals gegenüber Guinness World Records. „Als ich TobyKeiths Geschichte in den Nachrichten sah, habe ich mich für den Rekord beworben.“

Gregory führte die Gesundheit der Hündin auf die Pflege des Tieres zurück, welche sie „mit größter Sorgfalt“ vorgenommen habe. Pebbles hörte gerne Country-Musik, so die Gregorys, und bevorzugte Conway Twitty und Dwight Yoakam.

Pebbles probierte auch gerne neue Lebensmittel aus und ließ sich verwöhnen, so die Familie. Zu ihrem letzten Geburtstag beglückte die Familie Pebbles mit einem Schaumbad und einen Teller mit Rippchen.