Berlin - Bei den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und Linken in Berlin gibt es einen Corona-Fall. Nach dem Schnelltest sei bei einem Mitarbeiter der Senatskanzlei, der Protokoll geführt habe, auch ein am Donnerstag veranlasster PCR-Test positiv ausgefallen, teilte die Verhandlungsgruppe am Freitag mit. Die PCR-Tests aller anderen Beteiligten hätten negative Ergebnisse gebracht. Die Koalitionsverhandlungen würden fortgeführt.

Die Gespräche über ein Regierungsbündnis hatten am 22. Oktober begonnen und befinden sich in ihrer Endphase. Sie finden nach Angaben der Parteien unter 2G-plus-Regeln statt: Alle Beteiligten sind also gegen Corona geimpft oder genesen und testen sich zusätzlich jeden Tag. Die Nachweise seien täglich kontrolliert worden, hieß es.