Berlin - Jetzt geht die Weihnachtsmarkt-Saison in der Hauptstadt los: Am Freitagabend (17 Uhr) startet in Berlin-Lichtenberg der „Winterzauber Berlin“. Bis zum 19. Dezember erwarten die Besucher nach Angaben der Veranstalter Glühwein, gebrannte Mandeln, aber auch mehrere Fahrgeschäfte wie eine Geisterbahn, ein Kettenkarussell und ein Autoscooter. Am Eröffnungsabend sollte es um 20 Uhr ein Feuerwerk geben. Andere Berliner Weihnachtsmärkte starten etwa am 22. November.

Nach Angaben der Veranstalter ist der Rummel Nachfolger des „Wintertraums am Alexa“ und soll allen Menschen offen stehen. Es gelten Maskenpflicht und Abstandsregeln. In die Restaurants dürfen allerdings nur Genesene und Getestete (2G). Rund 2000 Menschen gleichzeitig sind auf dem Markt erlaubt. Am Eingang soll die Maskenpflicht kontrolliert werden. An den Ständen und in den Restaurants seien die Standbetreiber für die Einhaltung der Regeln verantwortlich, hieß es.

Corona in Berlin: Maskenpflicht auf vielen Weihnachtsmärkten

In der vergangenen Woche hatte der Senat eine Maskenpflicht für Weihnachtsmärkte beschlossen. Allerdings gilt die nicht für Märkte, deren Betreiber auf die 2G-Regel setzen. In dem Fall haben nur geimpfte und genesene Menschen Zutritt sowie Kinder unter zwölf Jahren, für die bislang keine Impfungen angeboten werden. Hinzu kommen Menschen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können.

Die Veranstalter der Zitadelle Spandau und am Gendarmenmarkt wollen auf ihren Märkten die 2G-Regel gelten lassen. Am Breitscheidplatz solle 3G gelten (geimpft, genesen oder getestet). In Berlin gibt es rund 50 Weihnachtsmärkte.