Berlin - Das Projekt mit selbstfahrenden Kleinbussen auf öffentlichen Straßen in Berlin-Tegel wird verlängert. Nun werden die drei Elektrobusse bis Juni 2022 im Einsatz sein, wie die Verkehrsverwaltung am Dienstag mitteilte. Um Corona-Ansteckungen zu vermeiden, dürfen aber höchstens drei statt sechs Fahrgäste einsteigen.

Das Pilotprojekt soll dazu beitragen, dass automatisierte und vernetzte Fahrzeuge ihre Umgebung besser erkennen können, wie es hieß. Ziel ist es, eines Tages hochautomatisierte Elektro-Kleinbusse in den Linienbetrieb des öffentlichen Nahverkehrs einzubinden.

Das Projekt zahlreicher Partner wird vom Bundesverkehrsministerium gefördert, die Federführung hat die Senatsverkehrsverwaltung.