Gäste prosten sich in einer Bar zu.
Foto: dpa/Paul Zinken

BerlinAm vergangenen Sonnabend feierte Roberto Manteufel seinen 38. Geburtstag. Es war kein schöner Tag für den Wirt der Bar „Marietta“ in Prenzlauer Berg. Trat doch an diesem Tag die vom Senat für Bars und Restaurants verhängte Sperrstunde in Kraft. „Todesstoß für Bars“ nannte Manteufel die Maßnahme gegen die Eindämmung der Corona-Pandemie in einer Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses. Nur eine Woche später kann Manteufel, der zugleich Sprecher der Vereinigung „Bars of Berlin“ ist, wieder lachen. Das Berliner Verwaltungsgericht gab ihm und zehn weiteren Gastronomen Recht, die gegen die Sperrstunde geklagt hatten.

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