Die Polizei zählte insgesamt 143 Verletzte. 
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PotsdamAm Wochenende sind auf Brandenburgs Straßen fünf Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen, 143 weitere sind verletzt worden. Zwischen Freitag und Sonntag zählte das Lagezentrum der Polizei Brandenburg in Potsdam insgesamt 571 Unfälle, wie ein Sprecher der Polizei am Montag sagte. Bei 121 davon wurden Menschen verletzt, in den restlichen 450 Fällen entstanden lediglich Sachschäden.

Unter anderem sind auf der A11 bei Joachimsthal (Landkreis Barnim) am späten Sonnabendabend eine 39 Jahre alte Autofahrerin und ihr 37-jähriger Beifahrer getötet worden. Die Frau kam mit ihrem Wagen an einer Baustelle aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern, durchbrach eine Mittelleitplanke und geriet in den Gegenverkehr. Zwei weitere Menschen wurden bei dem Unglück ebenfalls verletzt.

Zwischen Petersdorf und Bad Saarow (Landkreis Oder-Spree) ist am Sonnabend ein 66-jähriger Autofahrer tödlich verunglückt. Der Wagen des Mannes kam aus noch unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer starb kurze Zeit später im Krankenhaus.

Ein dritter Unfall, bei dem ein Autofahrer getötet wurde, ereignete sich am Freitag auf der L14 zwischen Krempendorf und Meyenburg (Landkreis Prignitz). Ein 43-Jähriger kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und verstarb noch an der Unfallstelle.