Sabotage gegen Bahn: BKA ermittelt an Zugstrecke in Berlin

Die S75 war am Freitag unterbrochen. Das Bundeskriminalamt ermittelte offenbar an der Strecke nach dem Anschlag auf die Deutsche Bahn.

Eine S-Bahn der Linie S75
Eine S-Bahn der Linie S75imago/Lars Reimann

Zwei Wochen nach einem Sabotage-Anschlag auf wichtige Kabelverbindungen der Bahn hat das Bundeskriminalamt (BKA) in Berlin im Bereich der Beschädigungen ermittelt. Das teilte die S-Bahn am Freitag mit, die Bundespolizei bestätigte den Einsatz. Die Untersuchungen des BKA begannen am Freitagmorgen an der S-Bahn-Strecke zwischen den Bahnhöfen Friedrichsfelde Ost und Wartenberg im Ostteil Berlins. An dieser Strecke und in diesem Bereich – zwischen den Bahnhöfen Gehrenseestraße und Hohenschönhausen – waren die Kabel zerstört worden.

Wegen des Polizeieinsatzes war der Zugverkehr der Linie S75 am Freitagmorgen zwischen 10 Uhr und 12 Uhr unterbrochen. Der Zugverkehr war zwischen Friedrichsfelde Ost und Wartenberg zwischenzeitlich gesperrt. Inzwischen fahren die S-Bahnen wieder wie gewohnt. Ein Schienenersatzverkehr war eingerichtet.

Zwei Wochen nach einem Sabotage-Anschlag auf wichtige Kabelverbindungen der Bahn hat das Bundeskriminalamt (BKA) in Berlin im Bereich der Beschädigungen ermittelt. Das teilte die S-Bahn am Freitag mit, die Bundespolizei bestätigte den Einsatz.

Die Untersuchungen des BKA begannen am Freitagmorgen an der S-Bahn-Strecke zwischen den Bahnhöfen Friedrichsfelde Ost und Wartenberg im Ostteil Berlins. An dieser Strecke und in diesem Bereich – zwischen den Bahnhöfen Gehrenseestraße und Hohenschönhausen – waren die Kabel zerstört worden.