Berlin - Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben nach eigenen Angaben mit Sondertickets und Spenden 80.000 Euro für die coronabedingt leidende Kulturszene gesammelt. „Da geht noch was!“, erklärte das Unternehmen dazu am Freitag. Das Ziel, einen sechsstelligen Betrag zu erreichen, sei greifbar. Die Resonanz sei enorm, bei der bisherigen Spendensumme sei noch Luft nach oben.

Der sonst aktuell drei Euro kostende Fahrschein für die Innenstadtzonen AB wird beim Kauf des „Kulturtickets“ um einen Euro teurer. Der freiwillige Aufschlag beim U-Bahn- oder Busfahren soll der Kulturszene zu Gute kommen. Man kann auch direkt am Automaten oder über die BVG-Webseite spenden. Die Aktion war am 7. Juni gestartet.