BerlinIn einer Flüchtlingsunterkunft in Charlottenburg hat es gebrannt. Die Feuerwehr konnte die Flammen in einem Zimmer der dritten Etage schnell löschen, wie die Polizei mitteilte. Bei ersten Ermittlungen habe sich der Verdacht verdichtet, dass ein Bewohner den Brand am Mittwochabend vorsätzlich gelegt haben könnte. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernahm die Ermittlungen.

Sicherheitsmitarbeiter hätten in dem Zimmer eine brennende Matratze entdeckt, nachdem ein Brandmelder Alarm schlug, teilte die Polizei weiter mit. Demnach soll der verdächtige Bewohner bei Bewusstsein und unverletzt auf dem Fußboden gelegen haben. Wachpersonal habe ihn dann aus dem Zimmer gezogen und die Feuerwehr gerufen, hieß es.