Berlin - Die Zahl der Regionen, die die Sieben-Tage-Inzidenz von 50 überschreiten, steigt weiter. 381 Regionen verzeichnen demnach mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Das sind drei Regionen mehr als noch am Freitag.  Das geht aus dem Lagebericht des RKI hervor, über den der Nachrichtensender n-tv berichtet. 

56 Regionen liegen Stand Samstag über der neu definierten Hotspot-Alarmschwelle von 200 Neuinfektionen binnen einer Woche. Am stärksten betroffen ist der bayerische Landkreis Regen: Dieser überschreitet als einzige deutsche Region die 500er-Schwelle mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 503,8. Der thüringische Landkreis Hildburghausen in Thüringen weist den zweithöchsten Wert (458,9) auf. Es folgt der sächsische Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (448,7). Den bundesweit niedrigsten Sieben-Tage-Inzidenzwert weist laut RKI der Kreis Schleswig-Flensburg (6,0 ) auf.