Berlin - Seit Beginn der Pandemie sind in Berlin mehr als 4000 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am frühen Donnerstagmorgen im Vergleich zum Vortag acht neue Todesfälle für die Hauptstadt. Damit liegt die Zahl der Todesfälle mittlerweile bei 4010. Zudem wurden binnen 24 Stunden 1943 Neuinfektionen von den Berliner Gesundheitsämtern registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Hauptstadt lag am Donnerstagmorgen laut RKI-Dashboard bei 256,2 (Vortag: 265,6)

Berlin liegt damit über dem Bundesdurschnitt: Die deutschlandweite Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit 207,4 an. Am Vortag lag der Wert bei 205,5. Bundesweit sind von Mittwoch auf Donnerstag 42.770 Neuinfektionen gemeldet worden. Jedoch wies das RKI wie schon in den Vortagen darauf hin, dass zum Jahreswechsel von einer geringeren Zahl an Tests und gemeldeten Fällen auszugehen ist. Dadurch könnten die Daten nur „ein unvollständiges Bild der epidemiologischen Lage“ ergeben.