Apple hat Updates für viele iPhones und iPads sowie für Mac-Rechner veröffentlicht. Damit werden Schwachstellen geflickt, über die die Geräte sonst beim Besuch manipulierter Webseiten angreifbar wären, warnt Apple. Einem Bericht zufolge würden die Sicherheitslücken bereits von Angreifern ausgenutzt.

Betroffen sind den Angaben zufolge iPhones ab dem Modell 6s, alle iPad Pros, iPad Airs ab der zweiten Generation, iPads von der fünften Generation an aufwärts, iPad Minis ab der vierten sowie iPod-Touch-Geräte ab der siebten Generation. Sie erhalten ein Update auf iOS 15.3.1, Mac-Rechner eines auf macOS 12.2.1.

Apple hat zudem angekündigt, den Schutz vor ungewollter Überwachung durch Airtags verbessern zu wollen. Diese kleinen Anhänger bilden zusammen mit Apple-Geräten ein „Wo ist?“-Netzwerk. Damit ausgerüstete Gegenstände lassen sich über das Netzwerk suchen und finden. Airtags lassen sich aber eben auch zur Überwachung missbrauchen, wenn sie Menschen heimlich untergeschoben werden.