David Hasselhoff ist besorgt. Doch nicht nur der Ukraine-Krieg und die Pandemie, auch der Klimawandel bereiten dem US-Schauspieler („Knight Rider“) und Sänger („Looking For Freedom“) Kopfschmerzen. In einem Interview mit der Gala sagt Hasselhoff: „Ich mache mir Sorgen um die Welt.“

Als Lifeguard in „Baywatch“ rettete Hasselhoff in den 1990er-Jahren Menschen vor dem Tod durch Ertrinken. Nun rettet Hasselhoff im Sodastream-Werbespot Babyschildkröten. Auf die Frage, ob er glaube, dass sich die Menschheit zu viel von der Natur genommen habe und jetzt wieder etwas zurückgeben müsse, antwortet der 69-Jährige gegenüber Gala: „Absolut zu 100 Prozent!“

Er engagiere sich gerne für die Strände und das Klima, denn: „Es gibt so viele schlimme Dinge auf der Welt.“ Jeder müsse seinen Teil zu einer nachhaltigen Welt beitragen. Dazu müssten die Menschen einen „passenden Lebensstil“ annehmen. Nachhaltige Entscheidungen müsste getroffen werden, denn „wir haben alle die Wahl“, so Hasselhoff.

Das Zitat „One man can make a difference“ aus der Serie „Knight Rider“ treffe „auf jeden Fall“ auch auf das Thema Umweltschutz zu. Und wie denkt Hasselhoff heute über seinen Song „Looking For Freedom“, der auch den meisten Berlinern ein Begriff ist? „Ich singe den Song nun schon seit mehr als 30 Jahren, und er war noch nie so relevant wie heute. Obwohl es sich oft so anfühlt, als ob unsere Welt immer noch so viele unüberwindbare Herausforderungen hat, denke ich, dass mein Lied auch ein wenig Hoffnung vermittelt.“