1. FC Union muss schon wieder für Fehlverhalten der Fans zahlen

Der 1. FC Union Berlin wird erneut vom DFB zur Kasse gebeten. 17.000 Euro sind es dieses Mal. Es geht um das Verhalten der Fans beim Gastspiel auf Schalke.

Gelsenkirchen: Die Berliner Fans feiern vor dem Spiel – noch ohne Feuer.
Gelsenkirchen: Die Berliner Fans feiern vor dem Spiel – noch ohne Feuer.dpa/David Inderlied

Frankfurt/Main/Berlin -Der 1. FC Union Berlin wird erneut vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) zur Kasse gebeten. Das DFB-Sportgericht hat den Bundesligisten im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 17.000 Euro belegt. Das teilte der Verband am Freitag mit.

Das Gericht bezieht sich auf das Zünden von mindestens 17 Bengalischen Feuern und Rauchkörpern, die beim Gastspiel auf Schalke am 27. August mit Spielbeginn aktiviert wurden. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.