Ingo Kramer, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.
Foto: imago images/Emmanuele Contini 

BerlinArbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat davor gewarnt, die jungen Menschen infolge der Corona-Krise auf einem „gigantischem Schuldenberg“ sitzen zu lassen. Die Politik werde wieder zu einer „nachhaltigen Wirtschafts- und Finanzpolitik“ finden müssen, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände der dpa am Mittwoch.

„Geldausgeben allein ist kein zukunftsfähiges Konzept, wir brauchen auch die wirtschaftsstabilisierenden Maßnahmen ohne Geld: Wir brauchen einen Bürokratieabbau“, sagte Kramer. Zudem brauche man „Flexibilität, etwa bei der Arbeitszeit, damit Unternehmen und Beschäftigte die Vorteile der Digitalisierung besser nutzen können“.  

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