Monaco - Fürst Albert II. von Monaco hat Spekulationen über das Eheglück mit seiner Frau Charlène angesichts ihrer langen Abwesenheit entschieden zurückgewiesen. „Es gibt keine Ehekrise“, sagte der monegassische Fürst im ZDF-„Leute heute“ am Donnerstag. Seine Frau Charlène habe Monaco nicht verlassen, weil sie habe gehen wollen, sondern wegen eines bestimmten Grundes, führte der 63-Jährige aus.

Seit Jahresbeginn hält sich die gebürtige Südafrikanerin in ihrem Heimatland auf. Dort will die 43-Jährige den Kampf gegen die Nashorn-Wilderei unterstützen. Zuletzt hatte sie immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und wurde im Krankenhaus behandelt. Im August hatte ihr Mann sie mit den gemeinsamen Zwillingen Gabriella und Jacques besucht. Eine Rückreise nach Monaco war zuletzt für Ende Oktober vorgesehen.

Der Langzeitaufenthalt der Fürstin in Südafrika hatte in den sozialen Medien Spekulationen zu einer möglichen Trennung des Paares sowie zu einer möglichen Rückkehr der Fürstin in ihre alte Heimat genährt. Charlène beteuerte dagegen immer wieder in Interviews, wie sehr sie ihren Gatten und vor allem auch die Kinder vermisse. Charlène hatte den 20 Jahre älteren Albert im Jahr 2000 bei einem Schwimmwettkampf kennengelernt, nachdem sie zuvor bei den Olympischen Spielen für die südafrikanische Nationalmannschaft angetreten war.