Gold.
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New YorkIn der Corona-Krise steigt die Nachfrage nach sicheren Anlagehäfen - das wirkt sich auch auf den Goldpreis aus. Das Edelmetall verteuerte sich am Dienstag auf 1796,66 US-Dollar je Feinunze (rund 31,1 Gramm). Das war der höchste Stand seit November 2011. 

Ein Punkt, der schon seit längerem für Gold spricht, sind die weltweit niedrigen Zinsen. Da Gold keine Zinsen abwirft, entfällt damit ein großer Nachteil des Edelmetalls gegenüber zinstragenden Wertpapieren. Auch wird mitunter befürchtet, dass die extrem lockere Geldpolitik vieler Zentralbanken früher oder später zu einer steigenden Inflation führen könnte. Gold gilt als Inflationsschutz.