Berlin - Das vor wenigen Wochen geborene Gorillamädchen entwickelt sich im Familiengehege im Zoo Berlin prächtig. Noch hat es keinen Namen: Vorschläge können bis Montagabend über die sozialen Netzwerke des Zoos via Twitter, Facebook oder Instagram eingereicht werden. Unterdessen veröffentlichte der Zoo Berlin ein rührendes Video des kleinen Menschenaffen beim Kuscheln mit seiner 24-jährigen Mama Bibi.

„Anders als es die meisten Eltern aus den ersten Wochen nach der Geburt kennen, ist Babygeschrei fast nie zu hören. Warum auch? Fest an Mamas warmen Bauch geklammert, fehlt es dem Nachwuchs an nichts“, teilt der Zoo mit. Auf den Bildern zu sehen sind der große und der kleine Menschenaffe in ständigem Kontakt.

Zumindest auf den auch bei Twitter veröffentlichten Bildern lässt Bibi ihr Baby keine Sekunde aus den Augen, selbst beim Fressen hält sie ihr Kind fest. Auf anderen Sequenzen ist zu sehen, wie die Tiere menschenähnlich miteinander kuscheln.

Auch der Vater des noch namenlosen Gorillababys ist auf den Bildern zu sehen. Der mächtige Silberrücken Sango macht dabei einen für Gorillamännchen in dieser Situation natürlichen Eindruck. Eine Zoo-Sprecherin sagte dazu, dass Sango immer wieder die Nähe zu Mama und Kind suche und das Baby „behutsam tätschelt, als wollte er sich vergewissern. dass alles in bester Ordnung ist“.