Visiere gelten als nicht so effektiv wie Masken.
Foto: imago images/Georges Schneider

HamburgSeit Anfang der Woche sind in den Fahrzeugen des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV) Gesichtsvisiere nicht mehr als Mund-Nase-Bedeckung erlaubt.

Ausnahmen sind zulässig, „wenn besondere Gründe vorliegen (z. B. für Menschen mit nachweislich gesundheitlichen Beeinträchtigungen“), so der HVV. Hintergrund der Änderung seien „die zusätzlichen Maßnahmen, die der Hamburger Senat mit Wirkung zum 12. Oktober 2020 ergriffen hat, nachdem der 7-Tage-Inzidenz-Wert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 an drei aufeinander folgenden Tagen überschritten war“.