Flüchtlinge werden vor der Küste von Libyen von Mitgliedern der Rettungsorganisation Sea-Eye (l) auf deren Hilfsschiff "Alan Kurdi" gebracht (Archiv).
Foto: dpa/Sea-Eye/Fabian Heinz/

RomDas in Italien festgesetzte deutsche Rettungsschiff „Alan Kurdi“ ist wieder frei. Es fährt nach Angaben der italienischen Küstenwache nun nach Spanien. Dort sollen „verbleibende Mängel“ behoben werden, hieß es nach dpa-Angaben. Die Behörden hatten das Schiff Anfang Mai in Palermo an die Kette gelegt, weil sie technische Mängel kritisiert hatten. Davon seien nun einige behoben worden, der Rest müsse nach der Wartung in Spanien kontrolliert werden.

Das Schiff hatte Anfang April vor der Küste Libyens 146 Migranten aufgenommen und zur italienischen Küste gebracht.