Berlin - Die Corona-Hilfen für Berliner Start-up-Unternehmen werden bis zum 30. April verlängert. Die Investitionsbank Berlin (IBB) öffne kurzfristig wieder dafür die Akkreditierung, teilte die Wirtschaftsverwaltung am Sonntag mit.

Investoren könnten sich in der kommenden Woche für den sogenannten Baustein 2 der Corona-Hilfen für Start-ups bewerben. Dabei spiele es keine Rolle, ob sich die Geldgeber bereits beim ersten Bewerbungsverfahren beworben hätten. Sie müssten aber in der Lage sein, mindestens vier Start-ups oder Unternehmen bis zum Programmende zu unterstützen.

Bisher wurden laut Wirtschaftsverwaltung 71,95 Millionen Euro an Finanzierungshilfen für 134 Start-ups zugesagt. In Baustein 2 wird bei der Vergabe der Finanzierungsmittel auf die Einbindung privater Investoren gesetzt. Bei positivem Ergebnis ergänzen sie die öffentlichen Finanzierungsmittel mit Eigenanteil von 20 Prozent.