Rosen liegen in Mailand auf einem Herz aus Stoff auf dem Boden vor dem Pirelli-Wolkenkratzer. Foto: Luca Bruno/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

BerlinMehr als 500.000 Menschen sind seit Beginn der Corona-Pandemie nach einer Infektion mit dem neuartigen Virus gestorben. Das geht aus neuen Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Zuvor hatte die Zahl der weltweit bestätigten Infektionen  erstmals die Marke von 10 Millionen überschritten.

Ein Viertel der Infektionen wurde aus den USA gemeldet. Hier breitet sich die Pandemie weiterhin sehr schnell aus. Die meisten Opfer haben mit 125.000 Toten demnach die USA zu beklagen. An zweiter Stelle liegt Brasilien mit 57.000 Toten, gefolgt von Großbritannien mit knapp 44.000 Opfern.