Berlin - In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 4400 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 4426 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.338.987.

Nach Angaben des RKI wurden innerhalb von 24 Stunden zudem 116 Todesfälle im Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen gezählt. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland erhöhte sich damit auf 65.076. Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen bezifferte das RKI auf rund 2,128 Millionen.

Ziel der Regierung: Sieben-Tage-Inzidenz von 35

Die montags und sonntags vom RKI veröffentlichten Corona-Zahlen fallen in der Regel niedriger aus als an den anderen Wochentagen, da nicht alle Gesundheitsämter ihre Zahlen am Wochenende an das RKI übermitteln und auch weniger Tests vorgenommen und ausgewertet werden.

Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz stieg leicht auf 58,9. Am Vortag hatte sie bei 57,4 gelegen. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb dieses Zeitraums. Ziel der Bundesregierung ist es, den Wert auf unter 35 zu drücken.

Bund und Länder einigten sich am Mittwoch auf eine Verlängerung des derzeitigen Corona-Lockdowns bis 7. März.