BerlinDie Messe Berlin zeigt auf Twitter Bilder davon, wie die geplanten Impfzentren in der Hauptstadt von innen aussehen könnten. Die Impfplätze bestehen aus Kabinen mit weißen Trennwänden. Fünf von ihnen soll es in jedem Impfzentrum geben.

Impfwillige müssen aber etwas Zeit mitbringen. „Vom Betreten des Impfzentrums bis zum Verlassen etwa eine Stunde, wenn alles wie am Schnürchen läuft“, sagte der Projektleiter für die sechs Zentren, Albrecht Broemme, dem Portal T-Online. Nach der Impfung müssten die Menschen noch eine halbe Stunde warten – um zu sehen, ob irgendwelche Probleme auftreten oder Fragen zu klären sind. „Es kommen nur Menschen rein, die eine Einladung haben“, so Broemme. Diese komme per Post. 

Die Impfzentren entstehen in der Messehalle 11, in den ehemaligen Flughäfen Tegel (Terminal C) und Tempelhof (Hangar 4) sowie im Erika-Heß-Eisstadion in Mitte, im Velodrom in Pankow und in der Arena in Treptow-Köpenick. 

Nach Senatsangaben sollen in Berlin zunächst etwa 400.000 Menschen geimpft werden. Dazu könnten etwa ältere Berliner oder Beschäftigte von Krankenhäusern gehören.