Berlin - In Neukölln haben in der Nacht auf Sonntag zwei Fahrzeuge gebrannt. Der Vorfall ereignete sich ersten Erkenntnissen zufolge gegen 22.20 Uhr vor der Eduard-Mörike-Grundschule. Die Brandsätze sollen jeweils auf dem rechten Vorderrad platziert worden sein.

Die Polizei war zuerst vor Ort, konnte mit eigenen Mitteln aber nichts mehr ausrichten, hieß es. Auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten ein Ausbrennen beider Fahrzeuge demnach nicht mehr verhindern. Der Brand soll erst relativ spät bemerkt worden sein.

Immer wieder brennen Fahrzeuge in Berlin. Vor allem Neukölln ist betroffen, hier brannten 2020 die meisten Autos. Zuletzt gab es am Freitagabend einen mutmaßlichen Fall von Brandstiftung, bei dem insgesamt drei Wagen beschädigt wurden.