Die Zahl der Verkehrsunfallopfer ist in Berlin im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Wert seit 30 Jahren gesunken. Wie die Berliner Polizei am Montag mitteilte, sei dies auf das veränderte Mobilitätsverhalten aufgrund der Corona-Pandemie zurückzuführen. Demnach hätten die Beschränkungen dafür gesorgt, dass es in der Hauptstadt deutlich weniger Verkehr gab. Die Polizei habe eine Tendenz ausgemacht, die 2020 erstmals zu beobachten war. Das Herunterfahren des öffentlichen Lebens durch Homeschooling, Homeoffice, Quarantäne und Reisebeschränkungen habe sich auch im Jahr 2021 erheblich auf den Stadtverkehr ausgewirkt, hieß es.

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