Berlin - Die Berliner Feuerwehr musste am Freitagmorgen einen schweren Brand in Spandau löschen. In einem Haus in der Obstallee im Ortsteil Staaken brannte mindestens ein Keller, wie es auf Anfrage der Berliner Zeitung hieß.  Belüftungsmaßnahmen seien in dem Hochhaus mit 18 Etagen in der Obstallee nötig gewesen. Der Rauch war zum Teil durch das Treppenhaus gezogen, Bewohner hätten auch über Rauchgeruch in ihren Wohnungen geklagt.  

Die Feuerwehr hatte zuerst mit einem „Massenanfall an Verletzten“ gerechnet. Das klang zunächst schlimmer, als es war. Nach Ende der Löscharbeiten musste nur eine Person in die Klinik gebracht werden, wie die Feuerwehr auf Twitter mitteilt. Zum Abschluss musste die Feuerwehr noch Kontrollen durchführen. Die Mieter konnten in ihren Wohnungen verbleiben.   Vor einigen Tagen brannte es schon einmal in der Obstallee. Mehr Details sind noch nicht bekannt.