Berlin - In Berlin-Charlottenburg ist ein gehbehinderter Mann geschlagen und ausgeraubt worden. Der 74-Jährige war am Dienstagmittag in seinem Rollstuhl in der Schillerstraße unterwegs, als er plötzlich von hinten angegriffen wurde. Wie die Polizei mitteilte, gab ihm ein Unbekannter einen Handkantenschlag gegen den Nacken und entriss ihm dann seinen um den Hals getragenen Brustbeutel. Der Räuber flüchtete.

Der Rollstuhlfahrer klagte gegenüber alarmierten Rettungskräften über Schmerzen, verzichtete jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Ein Raubkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.