Königs Wusterhausen - Im Fall der getöteten Familie im brandenburgischen Königs Wusterhausen soll der unter Verdacht stehende Vater laut seinem Abschiedsbrief Angst vor einer Verhaftung gehabt haben. Er hatte zuvor den Impfpass seiner Frau gefälscht. Der Betrug flog jedoch auf. Der 40-Jährige soll zudem befürchtet haben, dass man ihm und seiner Frau die Kinder wegnehmen werde. Das sagte Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon am Dienstag der Berliner Zeitung. Den Brief hatten die Ermittler im Haus der Familie gefunden.

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