Berlin - Der seit dem 17. März vermisste 41-Jährige aus Zehlendorf hat sich bei seinen Eltern gemeldet. Wie die Polizei mitteilte, ist er nach Hause zurückgekehrt. Die Kriminalpolizei bat die Bevölkerung Ende März um Mithilfe bei der Suche nach dem Mann. Er verließ seine Wohnung in der Bergengruenstraße in Zehlendorf ohne Mobiltelefon und Geldbörse und kehrte nicht zurück, so die Polizei.  

Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann psychisch labil ist und seine Medikamente lange Zeit nicht genommen hat.