Berlin - Bei den „Querdenker“-Demonstrationen in Berlin ist am Sonntag ein Mann kollabiert und in der Charité gestorben. Der 49-Jährige war Teilnehmer der Proteste und festgenommen worden.

Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft hatte er gegen 16.20 Uhr eine Polizeisperre durchbrochen und dabei einen Polizeibeamten umgerissen und verletzt. Dieser habe den Mann verfolgen, zu Boden bringen und wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte vorläufig festnehmen können. Unmittelbar nach seiner Festnahme klagte der Mann über Schulterschmerzen, verzichtete aber zunächst auf die Hinzuziehung eines Arztes.

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