Berlin - Geschäftskontakte nach Afrika sollen für Berliner Start-ups und kleinere Unternehmen einfacher werden. Mit Seminaren, Präsentationen, Messeteilnahmen und Delegationsreisen solle eine „Berlin-Afrika-Brücke“ gebaut werden, teilte die Senatsverwaltung für Wirtschaft am Montag mit.

Im Fokus steht beim Projekt „AfrikaBerlin“ die wachsende Start-up-Szene auf dem Kontinent. Berlin wolle sie mitgestalten und seinen Unternehmen eine Plattform zur Expansion bieten, hieß es. Ziel sei auch der Austausch von Fachkräften zwischen Berlin und Afrika. Träger des Projekts AfrikaBerlin ist für zwei Jahre der Verein„ enpact“ in Abstimmung mit der Wirtschaftsfördergesellschaft Berlin Partner, die Finanzierung kommt vom Land.