LeipzigEin Busunternehmer aus Sachsen hat im Zusammenhang mit der Initiative „Querdenken“ Besuch von der Polizei bekommen. Der Unternehmer aus dem Vogtland bietet Behördenangaben zufolge bundesweite Fahrten zu entsprechenden Demonstrationen an. 

Bei einer sogenannte Gefährderansprache sei ihm erläutert worden, dass diese Reisen wegen der sächsischen Corona-Schutzverordnung nicht erlaubt seien, teilte die Leipziger Polizei mit. Zudem seien zwei Busse mit einer Wegfahrsperre versehen worden.