Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat „bedeutende Verluste“ russischer Truppen in der Ukraine eingeräumt. Dies sei „eine große Tragödie für uns“, sagte der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin am Donnerstag dem britischen Fernsehsender Sky News. Zahlen nannte er nicht. Ende März hatte Russland erklärt, es habe 1351 Soldaten verloren, weitere 3825 seien verwundet worden.

Die Ukraine spricht von weitaus höheren Opferzahlen auf russischer Seite. Russland hatte seinen Angriffskrieg gegen das Nachbarland am 24. Februar gestartet. Seither wurden Tausende Menschen getötet, Millionen Ukrainer wurden vertrieben.