Berlin - Die Allrounderin Sophia Thomalla schwimmt auf Instagram erneut gegen den Strom. Statt den derzeitigen Hype um die neue App Clubhouse mitzumachen, distanziert sich die Frau, die als Model, Moderatorin und Unternehmerin arbeitet, von der App. Sie schreibt bei Instagram: „Der nächste Social-Media-Hype, der uns regelrecht überrollt hat. Auch ich habe es ausprobiert. Was halte ich davon? Obwohl mich noch keiner gefragt hat, sag ich es trotzdem: NIX!“

Clubhouse sei ein „Möchtegern-hyperelitäres Medium für Pseudo-Intellektuelle“. Zudem ist sich Thomalla sicher, dass der derzeitige Hype um die Clubhouse-App verfliegen werde, wenn „Prominente oder viele Influencer sich von der Plattform wieder verabschieden“.

Sophia Thomalla warnt vor Hatespeech bei Clubhouse-App

Das werde dann passieren, wenn der Lockdown vorbei sei und sie „fürs Sprechen wieder bezahlt werden“. Zudem warnt Thomalla: „Wenn es die ersten Hatespeech-Räume geben sollte, dann ist ganz zappenduster“.

Für sie sei Clubhouse jedenfalls nichts, wer ihr zuhören möchte, müsse eben „warten bis er mich wieder im Fernsehen und in einer Talkshows sitzen sieht“. Ironisch und mit Blick auf die Datenschutzbestimmung fügt Sophia Thomalla hinzu: „Ansonsten dürfen meine Freunde mich auch gerne anrufen. Auch Clubhouse. Die haben ja dank der tollen Datenschutzbestimmungen jetzt meine Handynummer inklusive Kontakte. Wie schön. Erst mal Frank Thelen fragen, wie man das wieder rückgängig machen kann.“